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Jacqueline’s Safari-Geschichte – zurück im Leben und mitten in Afrika

Jacqueline’s Safari-Geschichte – zurück im Leben und mitten in Afrika

vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

Nach fünf Tagen Antibiotika hat mich das Leben endlich wieder! Ich fühle mich deutlich besser und bin bereit für das nächste Abenteuer. Unsere Safari beginnt im Tarangire-Nationalpark. Endlich geht es los!


Vier Nationalparks – und jeder ist einzigartig


Wenn ich mich für eine Rangliste unserer vier Nationalparks entscheiden müsste, wäre das schlicht unmöglich. Jeder Park hat seine ganz eigenen Besonderheiten, eine unterschiedliche Vegetation und eine faszinierende Tierwelt. Jeder ist auf seine Art wunderschön.


Tarangire-Nationalpark


Unser erstes Safari-Abenteuer führt uns in den Tarangire-Nationalpark. Die Landschaft ist üppig grün, geprägt von vielen Bäumen und einer beeindruckenden Vielfalt an Tieren. Besonders wichtig ist der breite Tarangire-Fluss, der in der Trockenzeit für viele Tiere eine lebenswichtige Wasserquelle darstellt. Hier gibt es unglaublich viel zu entdecken!



Lake-Manyara-Nationalpark


Der Lake-Manyara-Nationalpark liegt am Fuss der steilen Rift-Valley-Wand. Hier wechseln sich dichter Grundwasserwald, Akazienwälder und die Ufer des Sodasees ab. Bekannt ist der Park unter anderem für seine baumkletternden Löwen, Flusspferde und die Flamingos, die sich je nach Wasserstand und Jahreszeit am See versammeln. Eine ganz andere Landschaft, die ihren eigenen Reiz hat.


Ngorongoro-Krater


Der Ngorongoro-Krater ist ein ganz besonderes Naturwunder. In diesem riesigen, weitgehend intakten Vulkankrater finden sich Graslandschaften, Sümpfe und Wälder. Die abwechslungsreiche Landschaft bietet zahlreichen Tierarten einen Lebensraum. Mit etwas Glück kann man hier sogar die seltenen Spitzmaulnashörner beobachten. Auch die Big Five sind im Krater vertreten. Es ist faszinierend, wie viel Leben sich in dieser einzigartigen Landschaft versammelt.


Serengeti-Nationalpark


Und dann ist da noch die Serengeti! Endlose Savannen, einzelne Akazienbäume und markante Granitfelsen prägen diese berühmte Landschaft. Die Serengeti ist vor allem für die grosse Tierwanderung bekannt, bei der sich riesige Herden von Gnus und Zebras auf die Suche nach frischem Gras und Wasser machen. Auch Löwen, Geparden und Leoparden sind hier zu Hause. Wenn man durch diese Weite fährt, bekommt man eine Ahnung davon, wie gross und wild Afrika sein kann.


Unsere letzten Safaritage in der Serengeti


Wir geniessen nun die letzten Tage unserer Safari im Serengeti-Nationalpark. Untergebracht sind wir in einer wunderschönen Zeltlodge mitten in der Natur.


Es ist herrlich ruhig hier. Am Abend wird es angenehm kühl, sodass wir wunderbar schlafen können. Und doch ist es nie ganz dunkel. Selbst in der Nacht kann ich die Bäume erkennen, während aus der Umgebung die unterschiedlichsten Tiergeräusche zu hören sind.


Man liegt in seinem Bett, lauscht den Geräuschen der afrikanischen Nacht und weiss, dass irgendwo da draussen die Wildnis weiterlebt.


Was für ein besonderes Erlebnis! Diese Ruhe, die Natur und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein, werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.


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